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Sechs Bewerberinnen auf dem Weg zur fränkischen Weinkrone

Große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus! So auch in Unterfranken, wo am 23. März 2018 im Würzburger Vogel Convention Center die 63. Fränkische Weinkönigin gewählt wird. Mit Magdalena Bauer (Hüttenheim), Julia Heindel (Ipsheim), Sina Kopp (Ipsheim), Sophia Kron (Karlstadt-Stetten), Marian Prust (Obereisenheim) und Klara Zehnder (Randersacker) wollen insgesamt sechs charmante junge Damen die Nachfolge der amtierenden Fränkischen Weinkönigin Silena Werner antreten. Doch bis es soweit ist, stehen für die Bewerberinnen noch einige Schulungen und Seminare auf dem Programm.

Den Auftakt bildete nun die traditionelle Schulung bei der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim. In lockerer Atmosphäre informierte LWG-Präsident Dr. Hermann Kolesch über aktuelle Weinbauthemen und lenkte den Augenmerk gezielt auf wichtige Details, die sich am Wahltag ganz besonders als Standard- und Publikumsfragen eigenen würden. Neben dem Wein-Marketingkonzept „Franken – Wein.Schöner.Land“ und der Neuausrichtung der Marke Frankenwein (Franken – Silvaner Heimat seit 1659) sprach Dr. Kolesch wichtige Themen, wie die Auswirkungen des Klimawandels, Nachhaltigkeit und Biodiversität an.

Auf den Punkt gebracht bezeichnete Kolesch Franken und den Silvaner als Gewinner des Klimawandels, hob aber gleichzeitig Frost, Wassermangel und Regenschauer in der Lese als die drei großen Herausforderungen hervor, denen sich die fränkischen Winzerinnen und Winzer künftig zu stellen hätten. Abgerundet wurde die Schulung der Bewerberinnen durch einen Rundgang durch die LWG und ein gemeinsames Mittagessen, bei der Präsident noch über Weinstilistik und Kulinarik informierte.

Im Keller der Landesanstalt in Veitshöchheim (v.l.): LWG-Präsident Dr. Hermann Kolesch, Fränkische Weinkönigin Silena Werner, Klara Zehnder, Marina Prust, Sophia Kron, Magdalena Bauer, Sina Kopp und Georg Bätz (LWG-Abteilungsleiter Weinbau). Foto: Rudi M

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