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Regierungspräsident und Weinkönigin starten Aktion „Baum für Frankens Weinberge 2019“

„Wer einen Baum pflanzt, setzt auf die Zukunft“

 

Mit der Pflanzung eines Zwetschgenbaumes in der Weinlage „Sulzfelder Maustal“ in Sulzfeld am Main (Lkr. Kitzingen) gaben am heutigen Dienstag (26.03.19) Unterfrankens Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann und die neu gewählte Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer den offiziellen Startschuss für die Aktion „Baum für Frankens Weinberge 2019“. Wie von Weinbaupräsident Artur Steinmann zu erfahren war, handelt es sich bei der Baumpflanzaktion um ein gemeinsames Projekt des Fränkischen Weinbauverbandes, der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim und dem Amt für Ländliche Entwicklung, das im Jahr 2000 gemeinsam aus der Taufe gehoben wurde. Bis zum heutigen Zeitpunkt wurden mehr als 1500, die Weinbergskulturlandschaft prägende, Bäume gepflanzt. „Mit dieser Aktion wollen wir zeigen, dass wir Winzer Respekt vor der Natur haben und dafür sensibilisieren, verantwortungsvoll mit der Natur umzugehen“, so Steinmann.
 
Auch Unterfrankens neuer Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann hob in seinem Grußwort die Bedeutung der Baumpflanzaktion hervor und betonte, dass die Initiative gewirkt hat, denn neben den Bäumen seien von den Winzerinnen und Winzern bisher zusätzlich rund 1000 Strauchrosen in die Weinberge gepflanzt worden. Außerdem sei die Aktion ökologisch bedeutsam, trage zur Steigerung der Attraktivität bei und es werde einfach etwas Schönes geschaffen, so Ehmann. Auch wenn das Zitat „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen“ gar nicht von Martin Luther stammt, ist doch die Botschaft, die dahintersteht, ganz klar! „Wer einen Baum pflanzt, der setzt auf die Zukunft!“, brachte es Regierungspräsident Dr. Ehmann auf den Punkt.

Andreas Oehm (Genossenschaftsverband Bayern), Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann, Weinprinzessin Anika von Brunn (Sulzfeld), Fränkische Weikönigin Carolin Meyer, Gerhard Schenkel, Barbara Becker und Tamara Bischof. Foto: Rudi Merkl

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