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Mit offenen Augen durch Weinberg und Rebschule: Sachverständige für Anerkennung von Rebenpflanzgut berufen

Sowas ist Franz Schwarz in seiner Amtszeit als Sachverständiger für die Anerkennung von Rebenpflanzgut noch nicht untergekommen: eine goldene Pfropfrebe! Dabei blickt der gebürtige Nordheimer, der die letzten 40 Jahre bei Wind und Wetter auf den fränkischen Vermehrungsanlagen unterwegs war, auf einen wahrlich gestandenen Erfahrungsschatz zurück. Doch bei dem goldfarbenen Rebstocktrieb musste er doch zweimal hinschauen. Und mit „genau hinschauen“ kennt sich der dienstälteste Sachverständige und seine Kollegen bestens aus: Sorgen sie doch mit ihren regelmäßigen Kontrollen und einem geschulten Blick dafür, dass ausschließlich gesundes und einwandfreies Pflanzmaterial den Weg in den Weinberg findet.
Überreicht wurde die nicht ganz alltägliche Pfropfrebe von Dr. Hermann Kolesch, Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), der mit dieser symbolischen Geste das Sachverständigen-Urgestein Schwarz aus dem aktiven Dienst verabschiedete und Hans Dornbusch (Homburg), Roman Gürsching (Nordheim), Michael Sauer (Köhler), Michael Wenninger (Sommerhausen) sowie die neue Team-Verstärkung Christian Müller (Frickenhausen) und Simon Trost (Nordheim) für die nächsten drei Jahre als ehrenamtliche Sachverständige für Anerkennung von Rebenpflanzgut berief.
 
 

Simon Trost, Michael Sauer, Michael Wenninger, Roman Gürsching und Hans Dornbusch (v.l.n.r., es fehlt Christian Müller) wurden als Nachwuchs-Sachverständige berufen. Dr. Hermann Kolesch (re.), Harald Märtel(li.). (Bild: LWG Veitshöchheim)

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