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Letze Fuhre beim Juliusspital eingebracht

Das Weingut Juliusspital schließt mit der letzten Fuhre aus Iphofen die Lese ab. Damit ist die vierwöchige Weinlese, die am 20. August startete, für 2018 zu Ende. Vom Julius-Echter-Berg, dem „Hausberg“ der Stiftung in Iphofen kamen die letzten sonnengereiften Silvanertrauben, die Lothar Flößer zusammen mit seinen 20 Helfern gesammelt hatte. Mit 98 Grad Oechsle überaschten die  Silvanertrauben den Winzer und Chef der Weinbergsgruppe Iphofen nochmals positiv. „Das wird ein ausgezeichneter Jahrgang“, ist sich Flößer sicher.

„Die Weine machen jetzt schon richtig Spaß, wirken spannungsgeladen und gelbfruchtig und bringen durch die historisch frühe Lese auch die so wichtige Feinheit und Frische auf den Gaumen“, freut sich Nic Frauer, der Juliusspital-Chefoenologe. Aufgrund der anhaltend warmen und trockenen Witterung war das 2018er Lesegut extrem gesund und vollreif. Mit der Lese ist auch Weingutsleiter Horst Kolesch zufrieden: „Auch, wenn die Erntemenge nicht ganz die Mengenerwartung des VDP-Weingutes erreichte, versöhnt die hervorragende Qualität des 2018ers die Winzer nach einem sehr kurzen Vegetationsjahr mit warmen und heißen Temperaturen.“   

Die letzte Fuhre ist beim Weingut Juliussspital eingebracht. Foto: Stiftung Juliuspital Würzburg

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