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Coburger lassen sich vom Frankenwein verzaubern

Ende Mai stand der Marktplatz der ehemaligen Residenzstadt Coburg ganz im Zeichen des Frankenweins. Unter den gestrengen Blicken des Prinz-Albert-Denkmals veranstalteten drei Weingüter des Fränkischen Gewächses das 1. Fränkische Weinfest.

Den Startschuss für das viertägige Weinfest gab Bruno Kohlmann, 1. Vorsitzender des Fränkischen Gewächses, zusammen mit Bürgermeister Thomas Nowak und der Obereisenheimer Weinprinzessin Mariola Jung. Zwar sei in Coburg und im Coburger Umland bis ins 18. Jahrhundert Weinbau betrieben worden, aber laut Aufzeichnungen sei die Qualität des Weins „eher von mäßiger Güte“ gewesen. Deshalb habe man den Weinbau den Unterfranken überlassen und freue sich immer wieder, wenn das Fränkische Gewächs das 1. Fränkische Weinfest durchführe, berichtete Nowak.

Vom Ambiente der einstiegen Herzoglich Sächsischen Residenzstadt Coburg tief beeindruckt signalisierte Kohlmann dem Vertreter der Stadt, dass das Fränkische Gewächs Veranstaltungen immer für einen längeren Zeitraum plane und von daher sich in den nächsten Jahren wieder gern nach Coburg komme. Am Ende des Weinfestes sprach aber nicht nur Bruno Kohlmann von einem tollen Erfolg, auch die Weingüter Jung aus Obereisenheim und Karl Braun aus Nordheim betonten, dass der Frankenwein bei den Coburgern echt gut angekommen sei.

Bruno Kohlmann (1. Vorsitzender Fränkisches Gewächs e.V.), Weinprinzessin Mariola Jung (Obereisenheim) und Bürgermeister Thomas Nowak (v.l.). Foto: Rudi Merkl

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