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Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2018: Sieger ausgezeichnet

in perfekt umgesetztes Betriebskonzept, ein experimentierfreudiger Biowinzer und wertvolle Forschungs- und Züchtungsarbeit - Bundesminister Christian Schmidt ehrte die Gewinner des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau 2018 auf der Internationalen Grünen Woche 2018 in Berlin.

Drei Biobetriebe überzeugten im Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2018 durch großes Engagement, besondere Konzepte und außergewöhnliche Ideen und wurden von der Jury als Sieger ausgewählt:

  • Weingut am Stein in Würzburg
  • Bioland Betrieb Strotdrees in Harsewinkel
  • Demeter Landwirtschaftsgemeinschaft Dottenfelderhof KG in Bad Vilbel

Die Gewinner erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 7.500 Euro.

Weingut mit großer Innovationskraft
ür die "Gesamtbetriebliche Konzeption" zeichnete die Jury das Weingut am Stein in Würzburg aus. Das in fünfter Generation geführte Familienweingut sticht durch seine konsequente Orientierung am Prinzip der Nachhaltigkeit, seine gezielte Pflege und Restaurierung alter Weinberge in Steillagen und Förderung alter Rebsorten sowie die Umsetzung innovativer önologischer Maßnahmen zur Qualitätssteigerung der Weine heraus. Die breite Öffentlichkeitsarbeit durch zahlreiche Veranstaltungen zeigt eindrucksvoll, dass ökologisches Handeln sehr gut mit erfolgreichem Marketing zu verbinden ist.

Hier geht es direkt zum Preisträgerfilm über das Weingut am Stein.

Der Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau

Insgesamt hatten sich 24 Betriebe für den Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2018 beworben. Seit dem Jahr 2001 ehrt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit dem Preis landwirtschaftliche Betriebe oder Betriebskooperationen, die mit wegweisenden Konzepten besonders erfolgreich ökologisch wirtschaften. Dazu gehören unter anderem vorbildliche Lösungen im Bereich der Tierhaltung, des Natur- und Ressourcenschutzes oder im Energiemanagement.
Der Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2018 ist mit insgesamt bis zu 22.500 Euro dotiert.

Familie Knoll nahm den Preis aus den Händen von Bundesminister Christian Schmidt entgegen. Foto: BMEL

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