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Bundesregierung plant Überbrückungshilfen

Die Bundesregierung plant branchenübergreifende Überbrückungshilfen für den Mittelstand. Damit wird endlich unsere Forderung nach einem Hilfs- und Rettungsfonds konkret. Mit einem Volumen von mindestens 25 Milliarden Euro sollen sie kleinen und mittleren Unternehmen ab Juni zur Verfügung gestellt werden. Firmen mit bis zu 249 Mitarbeitern, die in den Monaten April und Mai 2020 einen Umsatzeinbruch von mindestens 60 Prozent gegenüber den entsprechenden Vorjahresmonaten geltend machen können, sollen von Juni bis Dezember monatlich bis zu 50.000 Euro bekommen. Damit soll vor allem gesichert werden, dass Unternehmen Fixkosten wie zum Beispiel Mieten weiterzahlen können, wofür die Firmen geeignete Nachweise vorlegen sollen. Ziel der Hilfen soll sein, „kleinen und mittleren Unternehmen aus Branchen, die unmittelbar oder mittelbar von Corona-bedingten Auflagen oder Schließungen betroffen sind, für die Monate Juni bis Dezember 2020 eine weiter gehende Liquiditätshilfe zu gewähren und sie so in der Existenz zu sichern“.

Quelle: DEHOGA Bayern


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