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"Stechen" um den Spätlesereiterpokal

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Im Finale des Riesling-Spätlese-Wettbewerbs wurde es am 17. und 18. August 2014 spannend. Denn die erstplatzierten Weine der Kategorie "trocken" und "halbtrocken/feinherb" lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In der Kategorie "fruchtig" ermittelte die Jury in Fulda dagegen klare Sieger.

Traditionell fanden sich die 8 Juroren im Kaisersaal des Stadtschlosses ein, um 165 Riesling Spätlesen von 101 Weingütern in 3 Kategorien zu verkosten.

Angestellt waren:
60 trockene Spätlesen
33 halbtrockene/feinherbe Spätlesen
72 fruchtige Spätlesen

Im Finale der trockenen Spätlesen kam es erstmals zu einem zusätzlichen Stechen, von fünf punktgleichen Weinen musste der 3. Platz ermittelt werden und zwischen zwei Weinen der Sieger und der zweite Platz.

In der Kategorie "halbtrocken/feinherb" gibt es zwei Sieger mit der gleichen Punktzahl und bei den "fruchtigen" einen klaren Sieger. In diesem Fall ein Weingut, das zum Schloss Johannisberg gehört, die Urzelle, die zur Entdeckung der Spätlese im Jahr 1775 geführt hatte.

Erstplatzierte der Kategorie "trocken" aus Franken:
Weingut Brennfleck 97320 Sulzfeld Sulzfelder Maustal

Der Fränkische Weinbauverband gratuliert zu diesem Erfolg!

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