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Staatsminister Helmut Brunner weiht die neugestaltete Weinparadiesscheune ein

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Größer und moderner ist die Weinparadiesscheune geworden. Nach Abschluss der Umbauarbeiten weihte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die „neue“ Weinparadiesscheune an der Bezirksgrenze zwischen Unter- und Mittelfranken offiziell ein. Das beliebte Ausflugsziel im Weinparadies Franken, das 2002 fertiggestellt worden ist, war in den vergangenen Monaten bei laufendem Betrieb von Grund auf modernisiert und erweitert worden.

Für Frankens Weinkönigin Christina Schneider ist die Weinparadiesscheune mit ihrer Lage zwischen Waldrand und Weinbergen zum einen ein Symbol für erfolgreichen Weintourismus, zum anderen ein Zeichen für den grandiosen Zusammenhalt der sieben beteiligten Gemeinden Nenzenheim, Hüttenheim, Seinsheim, Ippesheim, Bullenheim, Weigenheim und Reusch/Frankenberg.  

Neben einer verbesserten Stromversorgung und einer modernisierten Küche, wurde die Empore erweitert und eine Vinothek integriert. Die neue E-Bike-Ladestation bietet nach den Worten von Minister Brunner „einen tollen Service für Elektroradler“. Sein Ministerium hat den Umbau mit 140.000 Euro aus Mitteln der Weintourismusförderung unterstützt.

Anlässlich der Einweihung pflanzte Minister Brunner zusammen mit den Ehrengästen einen Baum. Foto: Gabriele Brendel
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