Erfolgreiche Frankenwinzer von Minister empfangen
Ergebnis harter Arbeit und konsequenter Qualität
Die mehrfache Auszeichnung hervorragender Frankenweine bei internationalen Wettbewerben ist nach Überzeugung von Landwirtschaftsminister Josef Miller ein gemeinsamer Erfolg der ganzen fränkischen Weinwirtschaft. „Die Leistungen der fränkischen Weinbaubetriebe erfüllen mich mit Stolz. Sie sind das Ergebnis harter Arbeit und konsequenter Qualitätsausrichtung“, sagte Miller bei einem Empfang für die diesjährigen bayerischen Preisträger der renommierten Wettbewerbe International Wine Challenge und International Wine and Spirits Competition. Beide sind hoch angesehene Wettbewerbe mit 9 000 bzw. 6 000 eingereichten Weinen aus der ganzen Welt. Von den 13 bei der IWC an deutsche Weine verliehenen Goldmedaillen gingen gleich fünf an Franken. Insgesamt wurden heuer in London zwölf fränkische Weinerzeuger ausgezeichnet.
Die Preisträger würdigte der Minister stellvertretend für alle in diesem Jahr ausgezeichneten bayerischen Weinbaubetriebe. Der sich verfestigende internationale Erfolg beweise die Richtigkeit der „Zukunftsoffensive Frankenwein“, die der Minister 2002 gemeinsam mit dem Fränkischen Weinbauverband initiiert hatte. „Unsere Zukunftsoffensive trägt Früchte“, sagte der Minister. Bemerkenswert sei die Tatsache, dass sich zunehmend auch bislang wenig bekannte Weingüter in den Kreis der hochkarätigen Preisträger einreihen. Miller: „Alle Preisträger sind Werbeträger für den neuen Frankenwein und ein Leistungsansporn für die ganze fränkische Weinwirtschaft.“
Landwirtschaftsminister Josef Miller (5.v.r.) stieß mit den Siegern auf den Erfolg des Frankenweins an: (v.l.) Günther Bardorf (Weingut Bardorf), Klaus Kuhn (Staatlicher Hofkeller Würzburg), Sonja Höferlin (Weingut Bürgerspital z. Hl. Geist), Oskar-Georg Noppenberger (Winzergenossenschaft Nordheim „Divino“), Stefan Bardorf (Weingut Bardorf), Johannes und Maria Popp (Weingut Ernst Popp), Horst Kolesch (Weingut Juliusspital), Frank Dietrich (Winzer Sommerach – der Winzerkeller), Ruth und Armin Störrlein (Weingut Josef Störrlein) und der Präsident des Fränkischen Weinbauverbands, Andreas Oestemer.