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Domänenrat Karl-Heinz Rebitzer geht in den Ruhestand

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Nach fast 50-jähriger Betriebszugehörigkeit und 20 Jahren Weingutsleitung ist Domänenrat Karl-Heinz Rebitzer jetzt in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Über fünf Jahrzehnte hinweg hat er den Aufbau des Fürstlich Castell’schen Domänenamtes miterlebt und war lange Zeit ganz maßgeblich daran beteiligt. Sein Wirken fand auch überregional große Anerkennung. So kürte ihn der bekannte Weinführer Gault Millau im Jahr 2007 zum „Gutsverwalter des Jahres“.  

Die Verabschiedung von Karl-Heinz Rebitzer wurde in Castell mit einem ganz besonderen „Feierabend“ begangen, zu dem 180 Gäste von nah und fern angereist waren. Neben der eigenen Familie und der Fürstenfamilie sowie den ehemaligen Arbeitskollegen waren auch zahlreiche Winzer und Wegbegleiter bei der Feier im Schlosspark und Reitstall mit dabei.

Zu den Höhepunkten des Abends zählte zweifelsohne die Weinprobe mit sechs außergewöhnlichen Schatzkammerweinen. Unter ihnen waren auch zwei Silvaner aus dem Jahr 1967, dem Jahr, als Karl-Heinz Rebitzer seine Buchhalterlehre in Castell begonnen hat.

Als Nachfolger von Karl-Heinz Rebitzer hat Björn Probst im August die Weingutsleitung übernommen. Nach abgeschlossener Winzerausbildung und erfolgreich abgelegten Studien in Geisenheim (Weinbau) und Witzenhausen (ökologische Agrarwissenschaften) arbeitete Probst längere Zeit in Führungsfunktionen in Weingütern im europäischen Ausland, bevor er von 2012 bis Ende 2015 das Weingut zu Weimar von Prinz zur Lippe leitete.

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